Sichtbarkeit im Netz - starte mit kleinen Schritten, aber fange an

Sichtbarkeit im Netz - starte mit kleinen Schritten, aber fange an

Marken bieten schlicht und ergreifend ein paar Vorteile. Und ja, diese gelten auch für Personen, die sich selbst zu einer Marke aufbauen wollen.

  • Marken sind weit entfernt vom Einheitsbrei.
  • Sie gleichen einem Leuchtturm, bieten Orientierung und Sicherheit.
  • Marken polarisieren.
  • Marken haben eine Geschichte.
  • Marken entwickeln sich, probieren neue Wege, lassen aber die Kernwerte unberührt.
  • Marken haben Fans. Und Fans verteidigen Marken.

Denk nicht permanent darüber nach, was andere über Dich denken! Das blockiert unnötig. 

Wie willst Du wahrgenommen werden?

Klingt simpel, aber es kostet ein paar Überlegungen. 

Kleiner Tipp: Mach nicht den Fehler wie ich und überlege Ewigkeiten. Und vor lauter nachdenken, zeigst Du Dich nicht.

Das Leben ist eine Reise. Bei mir hat sich meine Positionierung erst im Laufe dieser Reise rausgestellt und ich betrachte sie auch nicht als endgültig. Mich interessieren zu viele Dinge. 

Wenn du ein relativ klares Bild von den Themen hast,  investiere in Aktivitäten, die das Bild von Dir fördern.

Jeder fängt klein an! 😉

Wenn Du Angst vor den ersten Schritte hast, mach es wie ich: Erinnere Dich an das Kind in Dir. Das Kind, dass neugierig in die Welt schaut und noch nicht denkt: 

Das war schon immer so! 

… oder 

Oh Gott, was werden die Leute von mir denken!

Der Zauber, der uns in der Komfortzone hält, ist Angst. 

Angst ist immer da. Aber mache es trotzdem! 🙂

Zitat  An manchen Tagen gewinnst du. an anderen lernst du dazu. 600 x 400

Angst ist völlig normal.  Das Gefühl Angst wird vom limbischen System ausgelöst - einem Relikt aus unserer Urzeit. Es ging damals ums nackte Überleben. Veränderungen bedeuteten Gefahr.

Sich im Netz einem teilweise anonymen Publikum zu zeigen, ist möglicherweise ein Schritt auf fremdes Terrain. Vielleicht hast Du Angst vor negativen Reaktionen oder das Du zu viel von Dir preisgibst. Oder, oder, oder …

Lass das Kind in Dir zu Wort kommen. Lebe im Jetzt, experimentiere und geh (überschaubare) Risiken ein.

Beginne mit kleinen Schritten für mehr Sichtbarkeit

Vielleicht erfindest Du Dich dafür ein Stückweit neu und überlegst wo und wie Du Dich präsentieren willst.

Aber he, es muss nicht gleich das volle Programm sein. 

Starte doch in dem Du auf anderen Blogs kommentierst oder gezielt 3 neue Leute pro Woche kontaktierst. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten.

Es kann auch aus einer ganz anderen Ecke kommen und muss nichts mit Deinem Business zu tun haben. Nimm Dir eine Sache, die Du gerne machen willst, aber immer wieder neue Ausreden findest. Vielleicht gibt es einen kleinen Schritt davor, mit dem Du starten kannst. 🙂

Zitat  Wir sind nicht nur verantwortlich f  r das  was wir tun  sondern auch f  r das  was wir nicht tun. 600 x 400

Wenn das vormals Unbekannte zu einer Gewohnheit für Dich geworden ist, hast Du Deine Komfortzone erweitert. Dann suche was Neues. 😉 

Es ist immer besser anzufangen, als vor lauter Perfektionismus in eine Schockstarre zu verfallen. Großartige Menschen lachen über sich selbst, weil sie wissen, dass sie nicht der Nabel der Welt sind. Ach ja, unfreiwillig komisch sind wir sowieso des öfteren. 🙂

Stehenbleiben ist eine Option, wenn Du fertig mit der Welt bist. 🙂

Du hast Angst vor der Sichtbarkeit? Stelle Dir das schlimmste und beste Szenario vor

Was passiert im schlimmsten Fall? Geh richtig rein in Deine Fantasie. Quäle Dich, male dir die Situation in allen Farben aus, höre die Stimmen….. Fühlst Du es? Leidest Du schon? Okay, fein! 🙂

Und jetzt überlege mal wie oft dieser schlimmste Fall schon eingetreten ist und zwar in der vollen Blütenpracht – so wie Du es Dir gerade ausgemalt hast.

Markenaufbau ist kein Sprint sondern ein Marathon. 

Vielleicht interessieren sich für Deine Beiträge zuerst nur wenige Leute. Aber he, Markenaufbau ist kein Sprint sondern ein Marathon 🙂 Vielleicht kommen vereinzelt negative Stimmen, aber die positiven überwiegen wenn Du Qualität bietest. 

Deine Internetpräsenz kannst Du jederzeit weiter verbessern. Fertig ist das ganze sowieso nie.

So, da dir das ganze mit dem schlimmsten Szenario bestimmt sehr leicht fiel, wechsele doch mal ins andere Extrem.

Was passiert im besten Fall? Und zwar im allerbesten Fall? Gib Dir Mühe mit dem Ausmalen der Situation, ja Deines Lebens … rieche, höre, schmecke, fühle es 🙂

Stelle Dir vor:

  • Du gewinnst neue Kunden.
  • Du gewinnst Leute, die wirklich mit DIR als Mensch und Dienstleister arbeiten wollen.
  • Der Preis Deiner Leistung wird akzeptiert.
  • Du wirst empfohlen.
  • Du bist über Wochen ausgelastet.
  • Du wirst als Experte wahrgenommen und angesprochen.

Na, wie fühlt sich das an?

Habe ich bereits den eklatanten Vorteil von Sichtbarkeit im Netz erwähnt? 

Andere erhalten die Chance, Dich als Wissensexperte mit Deinen speziellen Fähigkeiten und Kenntnissen rund um die Uhr wahrzunehmen. 

Starte mit einem Plan für mehr Sichtbarkeit

Mit selbst hilft das Herunterbrechen in Teilschritte. Das macht es übersichtlicher und handhabbarer für mich. Einen ausführlichen Artikel zum Ziele erreichen findest Du hier.

Mach Dir klar:

  • wie und warum Du welche Internetpräsenz aufbauen willst,
  • wie Du Dich und Dein Unternehmen präsentieren willst,
  • wie viel Du preisgeben willst,
  • was für Dich den Unterschied zwischen privat und persönlich ausmacht,
  • überlege wie viel Zeit Du mit Marketing verbringen willst und
  • was das für Dein Geschäft bringen soll.

Dank der Überlegungen strukturierst Du Dein Vorhaben. Je mehr Klarheit Du gewinnst, um so mehr bestätigst Du Dich in Deinem Weg.

Belohne Deine Teilerfolge

Nichts motiviert mehr als Erfolg. Wenn Du Dich das erste Mal aus Deiner jetzigen Komfortzone rauswagst, belohne Dich dafür! Und wiederhole es … bis Du denkst: Okay, das ist jetzt so alltäglich, wie abends ein Wurstbrot schmieren.

Du weißt ja:

Steter Tropfen höhlt den Stein.

Such Dir einen neuen Nervenkitzel. Trainiere Deinen „Raus-aus-der-Komfortzone-Muskel“. Schließlich musst Du Deine Selbstmotivation im Blick behalten.

Nichts muss, aber alles kann

Du kannst Dich in Deiner Komfortzone verschanzen und den Status quo Deines Unternehmens aufrechterhalten. Du kannst im Stand-by-Modus verharren. 

Du kannst aber auch sofort Deine Ideen umsetzen. 

Die Routine kommt mit der Zeit. 🙂 Je mehr Du Dich im Netz präsentierst, desto mehr Erfahrungen sammelst Du, desto mehr Kontakte stellst Du her. 

Erst nach dem Sprung ins Wasser schwimmst Du Dich frei.

Wie erweiterst Du Deine Komfortzone? Ich freue mich über Tipps und Tricks.

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