
Ein Collab-Post ist ein gemeinsamer Instagram-Beitrag, den zwei oder mehr Accounts zur gleichen Zeit in ihren Profilen zeigen. Du erstellst ihn nur einmal, und trotzdem erscheint er bei allen Beteiligten im Feed – so erreichst du auf einen Schlag mehrere Follower-Gruppen.
Ein Collab-Post ist ein Beitrag, den zwei oder mehr Instagram-Accounts gemeinsam veröffentlichen. Du erstellst ihn wie einen normalen Beitrag und lädst dann eine zweite Person als Co-Autor ein. Sagt sie zu, gehört der Post euch beiden: Er taucht in beiden Profilen auf, im Feed beider Follower-Gruppen, und Likes wie Kommentare sammeln sich an einer Stelle. „Collab" ist übrigens die Kurzform von Collaboration, also Zusammenarbeit.
Das funktioniert mit einzelnen Feed-Bildern, mit Karussell-Posts und mit Reels. Anders als bei einem Instagram-Takeover, bei dem eine Person vorübergehend einen fremden Account übernimmt, behältst du bei einem Collab-Post die volle Kontrolle über dein eigenes Profil.
Der Collab-Partner ist der zweite Account, den du zu deinem Beitrag einlädst. Sobald diese Person die Einladung annimmt, gehört der Post euch gemeinsam. Ihr teilt euch die Kommentare, die Likes und die Sichtbarkeit bei beiden Follower-Gruppen.
Für die meisten Coaches reicht ein einziger Partner völlig aus. Aktuell können aber bis zu sechs Accounts an einem Collab-Post beteiligt sein, also du und bis zu fünf weitere. Beide Profile sollten öffentlich sein, sonst funktioniert der gemeinsame Beitrag nicht.
Beim Erstellen des Beitrags geht das in wenigen Schritten:
Nachträglich einladen: Falls du das Einladen vergessen hast, ist das kein Problem. Öffne den bereits veröffentlichten Beitrag, tippe oben rechts auf die drei Punkte, wähle „Bearbeiten" und lade dort nachträglich einen Co-Autor ein. Das geht inzwischen auch bei Karussell-Beiträgen und Reels. Instagram verschiebt solche Menüpunkte gelegentlich, deshalb schau am besten kurz in deinem eigenen Account nach.
Der größte Vorteil ist ganz klar mehr Reichweite und Sichtbarkeit: Dein Beitrag landet auf einen Schlag in zwei Feeds und damit bei Menschen, die dich sonst vielleicht nie gefunden hätten. Für dich als Coach ist das aber kein Selbstzweck. Es geht nicht darum, möglichst viele Follower zu sammeln, sondern darum, dass die richtigen Menschen dich sehen, mit dir ins Gespräch kommen und daraus Anfragen und Kundinnen werden.
Besonders stark ist ein Collab-Post in diesen Situationen:
Ein Collab lohnt sich vor allem, wenn dein Partner eine ähnliche, aber nicht identische Zielgruppe hat. Stell dir eine Ernährungsberaterin vor und dich als Mindset-Coach: Ihr erreicht euch gegenseitig neue Menschen, die trotzdem gut zu eurem Thema passen. Habt ihr dagegen fast dieselben Follower, seht ihr euch beide vor allem bei Leuten, die euch ohnehin kennen, und der Reichweiten-Effekt verpufft.
Die Wahl des Partners entscheidet über den Erfolg. Ein paar Dinge, die sich bewährt haben:
Ein Collab-Post ist ein Beitrag, den zwei oder mehr Accounts gemeinsam veröffentlichen. Er erscheint bei allen Beteiligten im Feed und im Profil, obwohl du ihn nur einmal erstellst. Das ist praktisch, wenn du deine Reichweite mit jemandem zusammenlegen willst.
Der Collab-Partner ist der zweite Account, den du zu deinem Beitrag einlädst. Sobald diese Person zusagt, gehört der Post euch beiden. Ihr teilt euch die Kommentare, die Likes und die Sichtbarkeit bei beiden Follower-Gruppen.
Du erstellst deinen Beitrag oder dein Reel wie immer. Auf der letzten Seite tippst du auf „Personen markieren" und dann auf „Co-Autor einladen". Dort wählst du das gewünschte Profil aus. Der Beitrag wird beim Partner erst sichtbar, wenn er die Einladung annimmt.
Aktuell können bis zu sechs Accounts an einem Beitrag beteiligt sein, also du und bis zu fünf weitere. Für die meisten Coaches reicht ein Partner völlig aus, damit der Beitrag persönlich bleibt.
„Collab" ist die Kurzform von Collaboration, also Zusammenarbeit. Auf Instagram meint es konkret, dass zwei oder mehr Menschen einen Beitrag gemeinsam teilen, statt jeder für sich.
Such dir jemanden mit ähnlicher Größe und verwandter, aber nicht identischer Zielgruppe. Wenn ihr euch noch nicht kennt, baue erst eine echte Verbindung auf: folgen, ehrlich kommentieren, sichtbar werden. Frag dann nach einer Kooperation und sprecht Thema, Zeitpunkt und Ziel gemeinsam ab, statt jemanden ungefragt als Co-Autor hinzuzufügen.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026