Yapping auf Instagram: frei sprechen, ohne dich zu verzetteln

Yapping auf Instagram: frei sprechen, ohne dich zu verzetteln

Ich habe schon einige Videos veröffentlicht, die heute wahrscheinlich als Yapping durchgehen würden. Damals hätte ich sie allerdings nicht so genannt.

Ich hatte Lust, etwas aufzunehmen, und habe nicht erst lange über das perfekte Setting oder mein Outfit nachgedacht. Meistens war ich zu Hause, manchmal draußen. Allerdings eher dort, wo nicht gerade zehn Leute neben mir standen.

Bei meinen aktuellen Aufnahmen merke ich wieder: Wenn ich ohne Skript loslege, werden die Videos schnell zu lang. Oder ich mache unterwegs noch ein Thema auf. Passt ja irgendwie dazu. Und noch eins.

Für mich ist deshalb die entscheidende Frage: Wie bekomme ich meinen Gedanken so auf den Punkt, dass jemand zuhören möchte – und ich trotzdem nach mir klinge?

Was bedeutet Yapping auf Instagram?

„To yap“ heißt sinngemäß quatschen oder drauflosreden. Im Zusammenhang mit Instagram und TikTok ist damit meist ein locker gesprochenes Video direkt in die Kamera gemeint. Es wirkt, als hätte jemand gerade einen Gedanken gehabt und kurz das Smartphone eingeschaltet.

Für mich ist Yapping eine Form von Talking-Head-Video. Der Begriff klingt halt sexier. Talking Head heißt zunächst nur, dass eine Person in die Kamera spricht. Auch das kann ganz schlicht aufgenommen sein.

Bei Yapping steht besonders dieses beiläufige Gefühl im Vordergrund: Du sitzt mit am Schreibtisch oder bist gedanklich bei einem Spaziergang dabei. Eine verbindliche Grenze zwischen den Begriffen gibt es nicht.

Ja, beim Namen denke ich immer noch ein bisschen: die nächste Sau, die durchs Dorf getrieben wird. Aber die Beschäftigung damit finde ich sinnvoll. Man übt, verständlich zu erzählen, einen guten Einstieg zu finden und beim Thema zu bleiben. Das kann auch ein vorbereitetes Video irgendwann sehr ungezwungen wirken lassen.

Was so beiläufig aussieht, kann ziemlich gut vorbereitet sein. Wie steige ich ein? Welches Beispiel macht meinen Gedanken verständlich? Und wo höre ich auf, bevor ich noch drei andere Themen aufmache? Ein Skript oder Teleprompter kann dabei helfen. Du musst dir die Aufnahme nicht schwerer machen, nur damit sie spontan wirkt.

Warum sollte jemand dranbleiben?

Deine Zuschauer kennen den Gedanken noch nicht, den du schon seit zehn Minuten im Kopf bewegst. Du musst ihnen einen Grund geben, sich damit zu beschäftigen.

Das kann eine Situation sein, die sie sofort wiedererkennen. Eine Meinung, bei der sie genauer hinhören. Oder eine Frage, auf die sie selbst noch keine brauchbare Antwort gefunden haben.

Damit beschäftigst du dich mit Aufmerksamkeit und Erwartungen. Dafür brauchst du keine Liste angeblicher Gehirntricks. Überlege konkret: Was macht diesen Gedanken für die Person interessant, die mein Video sieht?

Wenn du eine überraschende Aussage an den Anfang stellst, musst du sie anschließend erklären. Kündigst du eine Lösung an, sollte auch eine kommen. Sonst hast du vielleicht kurz das Scrollen unterbrochen, aber den Gedanken nicht zu Ende gebracht.

Für Coaches und Berater liegt hier eine gute Gelegenheit: Du kannst zeigen, wie du eine Frage einordnest und warum du etwas empfiehlst. Ein konkretes Beispiel aus deinem Fachgebiet gibt dabei mehr her als ein möglichst dramatischer Einstieg.

Drei Sprechgerüste für deine Gedanken

„Erzähl von einem Fehler“ ist eine Themenidee. Wie du die Geschichte aufbaust, ist damit noch offen. Diese drei Gerüste helfen dir beim Sortieren.

1. Eine Meinung einordnen

Aussage → Begründung → Beispiel → Schlussfolgerung

Mich nerven pauschale Empfehlungen, immer dem nächsten angeblich besten Instagram-Format hinterherzurennen. Meine Begründung: Viele sind erst einmal froh, wenn sie überhaupt einen machbaren Ablauf für ihren Content gefunden haben.

Ein Beispiel macht das greifbar: Wer gerade mit kurzen Videos zurechtkommt, muss nicht alles umwerfen, weil jemand Karussells zum Nonplusultra erklärt. Neue Formate ausprobieren ist sinnvoll. Dafür sollte aber auch ein passender Inhalt da sein.

2. Ein Erlebnis erzählen

Situation → was passiert ist → deine Erkenntnis

Bei meinem ersten YouTube-Video habe ich fast alle Pausen entfernt. Das Ergebnis klang wie im Stakkato. Ein Satz folgte direkt auf den nächsten. Heute würde ich normale Sprechpausen stehen lassen.

Das ist bereits eine kleine Geschichte mit einer nachvollziehbaren Erkenntnis. Dafür muss nichts Spektakuläres passiert sein.

3. Eine Kundenfrage beantworten

Frage → kurze Antwort → Beispiel → nächster Schritt

Zum Beispiel: „Muss ich vor die Kamera?“ Meine Antwort für den Einstieg wäre: Du kannst mit einem Format anfangen, das dir leichter fällt. Eine Kundenfrage lässt sich auch schriftlich mit einem passenden Foto beantworten. Beim nächsten Versuch kannst du denselben Gedanken als kurzes Video aufnehmen.

Du musst dir nicht alle Gerüste merken. Nimm für die nächste Aufnahme das, mit dem sich dein Gedanke am leichtesten erzählen lässt.

Ein Thema, drei unterschiedliche Einstiege

Bleiben wir bei den Format-Trends. Meine Aussage ist: Du musst deinen funktionierenden Ablauf nicht bei jeder neuen Empfehlung umwerfen. Dafür könnte ich diese Einstiege aufnehmen:

Über eine bekannte Situation:
„Du hast dich endlich getraut, ein Reel aufzunehmen. Und jetzt erzählt dir jemand: Mach lieber Karussells.“

Über meine Haltung:
„Jetzt sind Karussells wieder das Nonplusultra. Müssen wir wirklich jedes Mal alle hinterherrennen?“

Über eine konkrete Entscheidung:
„Bevor du deinen ganzen Content-Plan umwirfst: Passt dieses Format überhaupt zu dem, was du sagen möchtest?“

Die Einstiege führen zum gleichen Thema, setzen aber an unterschiedlichen Stellen an. Beim ersten kann sich jemand in der Situation wiederfinden. Beim zweiten ist meine Meinung sofort klar. Der dritte lädt dazu ein, die eigene Entscheidung zu prüfen.

Ich finde es sinnvoll, mit verschiedenen Einstiegen zu arbeiten. Du kannst sie nach dem Hauptteil separat aufnehmen, wenn du schon im Redefluss bist. Schau, welcher Anfang natürlich klingt und gut in deine Erklärung führt.

Wenn du Varianten veröffentlichst, etwa als Test-Reels, kannst du die verfügbaren Wiedergabe- und Reaktionsdaten vergleichen. Ein einzelner Unterschied bei den Aufrufen beweist aber noch nicht, dass nur der Einstieg dafür verantwortlich war. Drei aufgenommene Hooks sind zunächst Auswahlmaterial, noch kein ausgewerteter Test.

Skript oder Stichpunkte: Was hilft dir?

Ich merke gerade selbst, dass mir ein Skript helfen kann, ein Thema einzugrenzen. Ohne diese Vorbereitung werden meine Videos schnell länger als gedacht.

Deshalb würde ich niemandem einreden, dass ein Yapping-Video ohne Skript entstehen muss. Wenn dich ein kurzer Text sicherer macht, nutze ihn. Lies ihn vorher laut. Ein Satz, der geschrieben gut aussieht, kann beim Sprechen ziemlich sperrig sein.

Wenn dir Stichpunkte reichen, umso besser. Den Einstieg und den Schluss kannst du trotzdem ausformulieren. Dazwischen stehen dann nur die Gedanken, die du erklären möchtest.

Vor beiden Varianten hilft dieser Satz:

„Nach diesem Video soll die Zuschauerin verstanden haben, dass …“

Beim Karussell-Beispiel wäre das: Sie muss ihren Ablauf nicht jeder Format-Empfehlung anpassen. Eine zusätzliche Erklärung über sämtliche Instagram-Formate würde das Video unnötig aufblähen. Den Gedanken kannst du dir für einen weiteren Beitrag notieren.

Auch vorhandene Inhalte geben dafür viel her. Nimm eine einzelne Aussage aus einem Newsletter oder Blogartikel und ergänze deine heutige Einordnung. Hier findest du Anhaltspunkte, welche Inhalte sich fürs Content-Recycling eignen.

Wo und wie kannst du aufnehmen?

Suche dir zuerst einen Ort, an dem du dich wohlfühlst und gut zu verstehen bist. Ein besonderes Alltagssetting brauchst du nicht.

Am Schreibtisch oder im geparkten Auto

Viele meiner spontanen Videos sind am Schreibtisch entstanden. Das Smartphone ist in der Nähe, der Aufwand bleibt überschaubar. Im geparkten Auto könntest du nach einem Termin einen Gedanken festhalten. Wichtig: Das Auto steht während der Aufnahme.

Draußen, mit oder ohne Bewegung

Wenn du sowieso mit dem Hund unterwegs bist, kannst du an einem ruhigen Ort aufnehmen. Ich würde dafür eher stehen bleiben oder nur wenige Schritte machen. Beim längeren Gehen hört man meine Atempausen deutlich: ein Satz, Luft holen, der nächste Satz.

Du musst nicht weiterlaufen, nur weil es Walking-Yap heißt.

Mit Notizen, Flipchart oder Whiteboard

Dein Zettel darf sichtbar sein. Du kannst kurz darauf schauen und anschließend weitersprechen. Ein Flipchart oder Whiteboard eignet sich, um einen Zusammenhang zu skizzieren.

Bei mir steht beides im Arbeitszimmer. Das Flipchart ist je nach Kamerawinkel im Hintergrund zu sehen. Auf das Whiteboard schaue ich selbst; es wird nicht mitgefilmt. Zum Erklären nutze ich beide bisher noch nicht in meinen Videos.

Oren zeigt in seinem englischsprachigen Video „The Art of Yapping“ weitere Varianten, auch mit eingeblendeten Bildern.

Was ich nicht brauche: jemand, der mir einen Business-Tipp gibt und dabei Wäsche faltet, nur damit noch etwas im Bild passiert. Das lenkt mich inzwischen eher ab. Wenn dir eine Tätigkeit beim Sprechen hilft oder zum Thema gehört, ist das etwas anderes.

Wie viel Schnitt braucht ein Yapping-Video?

Du kannst am Stück aufnehmen oder nach einzelnen Gedanken kurz innehalten. Bei einem Versprecher setzt du den Satz neu an. Die Kamera darf weiterlaufen.

Im Schnitt würde ich lange Suchpausen, komplette Neustarts und unnötige Wiederholungen entfernen. Normale Atem- und Sprechpausen dürfen bleiben. Du erinnerst dich an mein Stakkato-Video.

Untertitel sind sinnvoll, damit man den Inhalt auch ohne Ton verstehen kann. Prüfe automatisch erstellte Texte besonders bei Namen und Fachbegriffen. Für die Bearbeitung am Smartphone kannst du die Edits-App von Instagram nutzen.

Ein Screenshot kann einen Punkt belegen. Eine kurze B-Roll-Aufnahme kann etwas zeigen, das sonst schwer zu erklären wäre. Aber mit jeder Ergänzung kommt Arbeit dazu. Du musst nicht alle zwei Sekunden ein neues Bild einblenden.

Und wenn jemand erzählt, wie viele Videos in zwei Stunden entstanden sind: Schau genau hin, ob damit nur die Aufnahme gemeint ist. Ideen, Vorbereitung und Bearbeitung gehören zum tatsächlichen Aufwand dazu.

Dein erstes Video: vorbereiten, aufnehmen, prüfen

Dein nächstes Video

1. Nimm eine konkrete Frage oder Beobachtung

Etwas, auf das du wirklich eine Antwort oder eine eigene Sicht hast.

2. Lege deine Aussage fest

Vervollständige: „Nach diesem Video soll die Zuschauerin verstanden haben, dass …“

3. Wähle ein Sprechgerüst

Notiere ein Beispiel und die Gedanken, die zur Erklärung nötig sind. Schreibe bei Bedarf ein kurzes Sprechskript.

4. Formuliere drei Einstiege

Alle müssen zu deiner Aussage passen. Für die erste Aufnahme reicht einer; die anderen kannst du anschließend separat sprechen.

5. Nimm auf und prüfe den Inhalt

Der erste Versuch darf unveröffentlicht bleiben. Nutze ihn aber, um zu entscheiden, was du konkret ändern möchtest.

Diese vier Fragen helfen beim Anschauen:

  • Wird am Anfang klar, warum das Thema interessant ist?
  • Bleibe ich bei meiner Aussage?
  • Macht mein Beispiel den Gedanken verständlicher?
  • Löse ich ein, was ich im Einstieg angekündigt habe?

Wenn du abschweifst, streiche die zusätzliche Erklärung oder mache daraus eine neue Videoidee. Du musst nicht in einer Aufnahme zeigen, was du alles weißt.

KI-Prompt für dein eigenes Yapping-Video

Du kannst deine Gedanken auch erst als Sprachnachricht diktieren und anschließend mit KI sortieren. So liegt schon etwas von deiner Sprache vor. Wenn du nur „Schreib mir ein Video über Instagram“ eingibst, fehlt genau das.

Der folgende Prompt fragt nach deiner Aussage und deinem Beispiel, bevor er einen Text erstellt. Du entscheidest, ob du Stichpunkte oder ein kurzes Skript brauchst.

Prompt zum Kopieren

Hilf mir, ein kurzes Instagram-Sprechvideo vorzubereiten. Es soll natürlich klingen und einen konkreten Gedanken verständlich machen.

Nutze zuerst meine folgenden Notizen oder mein diktiertes Transkript:
[Hier meinen Rohgedanken einfügen. Falls ich noch keinen habe, mit dem Interview beginnen.]

Erfinde keine Erfahrungen, Meinungen, Kundengeschichten, Zahlen oder Ergebnisse. Nutze meine Formulierungen, wenn sie verständlich sind.

Prüfe, was du bereits weißt, und frage nur nach fehlenden Angaben. Stelle jeweils eine konkrete Frage und warte auf meine Antwort:
– Wer soll sich von diesem Video angesprochen fühlen, und was beschäftigt diese Person gerade?
– Was möchte ich dazu sagen? Welcher Anlass, welche Kundenfrage oder Beobachtung steckt dahinter?
– Welches echte Beispiel oder Detail kann ich verwenden?
– Was soll nach dem Video hängen bleiben? Ist ein nächster Schritt sinnvoll, und wenn ja, welcher?
– Welche Formulierungen passen nicht zu mir?
– Möchte ich Stichpunkte oder ein kurzes Sprechskript? Welche ungefähre Länge strebe ich an?

Wenn meine Antworten schon vorliegen, frage sie nicht erneut ab. Wenn mehrere Themen enthalten sind, benenne sie getrennt und hilf mir, eines auszuwählen. Bewahre die übrigen als Folgeideen auf.

Fasse meine Kernaussage in einem Satz zusammen und lass mich sie bestätigen oder korrigieren.

Wähle danach ein passendes Gerüst:
1. Aussage → Begründung → Beispiel → Schlussfolgerung
2. Situation → was passiert ist → Erkenntnis
3. Frage → kurze Antwort → Beispiel → nächster Schritt

Erstelle:
– drei unterschiedliche Einstiege: eine konkrete Situation, eine ehrliche Position und eine Frage oder Entscheidung; nur soweit sie zu meinen Angaben passen,
– die gewünschte Stichpunktfassung oder ein kurzes Sprechskript mit einem dieser Einstiege,
– mein Beispiel an einer passenden Stelle,
– einen natürlichen Abschluss; ergänze eine Handlungsaufforderung nur, wenn sie zum Ziel passt.

Halte die Vorbereitung einfach. Ein Schreibtisch reicht. Schlage Einblendungen nur vor, wenn sie etwas erklären oder belegen.

Prüfe abschließend:
– Hält der Inhalt das Versprechen jedes vorgeschlagenen Einstiegs?
– Bleibt das Video bei einer Aussage?
– Sind meine konkrete Sicht und mein Beispiel erkennbar?
– Welche Wiederholungen und schriftsprachlichen Sätze lassen sich streichen?
– Hast du künstlich zugespitzt oder etwas hinzuerfunden?

Überarbeite dein Ergebnis entsprechend. Erhalte meinen Ton und passende Umgangssprache. Lege fehlende Fakten offen, statt sie zu ergänzen.

Lies das Ergebnis laut. Wenn du bei einem Satz denkst „So würde ich nie reden“, ändere ihn. Die KI hört sich später nicht selbst beim Sprechen zu. Du schon.

Für mich ist Yapping deshalb ein brauchbarer Anlass, wieder mehr vor die Kamera zu gehen. Mit einem Gedanken, den ich wirklich erzählen möchte, und so viel Vorbereitung, wie ich dafür brauche.

Häufige Fragen zu Yapping auf Instagram

Was bedeutet Yapping auf Instagram?

Yapping bezeichnet meist locker gesprochene Videos direkt in die Kamera. Sie wirken beiläufig, können aber durch einen Einstieg, Beispiele und ein Sprechgerüst vorbereitet sein.

Ist Yapping eine Form von Talking-Head-Video?

Ja, so lässt es sich einordnen. Eine Person spricht direkt in die Kamera. Yapping betont den ungezwungenen Eindruck; eine feste technische Grenze zum Talking-Head-Video gibt es nicht.

Darf ich für Yapping ein Skript verwenden?

Ja. Du kannst mit Stichpunkten oder einem kurzen Sprechskript arbeiten. Entscheidend ist, ob du deinen Gedanken damit verständlich und in deiner eigenen Sprache erzählen kannst.

Muss ich beim Yapping nebenbei etwas tun?

Nein. Du kannst am Schreibtisch sitzen oder an einem ruhigen Ort stehen. Eine Alltagshandlung ist nur dann hilfreich, wenn sie zur Aussage passt oder dir die Aufnahme erleichtert.

Wie finde ich heraus, welcher Einstieg besser funktioniert?

Nimm mehrere Einstiege auf und prüfe zunächst, welcher gut zum Hauptteil passt und natürlich klingt. Veröffentlichte Varianten kannst du anhand verfügbarer Wiedergabe- und Reaktionsdaten vergleichen. Ein einzelnes Ergebnis ist noch kein Beweis für die Wirkung eines Hooks.

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