Kurz gesagt: Der Link-Sticker ist ein antippbares Element in deiner Story, das direkt auf eine Website führt – deine Landingpage, dein Freebie, deinen Kalender. Jedes öffentliche Konto kann ihn nutzen. Und er sitzt genau dort, wo auf Instagram tatsächlich verkauft wird: in den Storys.
Du fügst ihn beim Erstellen einer Story über das Sticker-Menü ein, trägst deine URL ein und passt den Text an. Pro Story-Slide setzt du einen Link – in einer mehrteiligen Story also mehrere hintereinander, jeweils mit eigenem Ziel. Getippt öffnet er die Zielseite.
Auf Instagram haben Reels und Storys unterschiedliche Aufgaben. Reels bauen Reichweite und Sichtbarkeit auf – sie bringen dich zu neuen Menschen. Verkauft wird aber woanders: in den Storys und in den Direktnachrichten. Ein Reel macht dich entdeckbar, eine Story bringt den Abschluss näher. Genau hier ist der Link-Sticker die Brücke: Er führt warme, interessierte Menschen im richtigen Moment vom Inhalt zur Handlung.
Oft ist der Weg über ein Gespräch sogar der stärkere: Ein „Antworte mit [Wort]" bringt Menschen in deine Direktnachrichten, und dort entstehen Verkäufe deutlich häufiger als über einen kalten Klick. Der Link-Sticker und die Direktnachricht sind also kein Entweder-oder, sondern ein starkes Team.
Der Text entscheidet. Ein nacktes „Hier tippen" wirkt schwächer als einer, der den Nutzen zeigt:
Ein kleiner Pfeil, der auf den Sticker zeigt, erhöht die Tipp-Rate. Und stimm das Ziel auf die Reife deiner Zuschauer ab: Wer dich gerade erst entdeckt, ist eher für ein Freebie bereit als für den Kauf.
Nur in Storys, nicht im Feed. Getippt öffnet er die hinterlegte Zielseite.
Einen pro Slide. Über mehrere Slides einer Story also mehrere, jeweils mit eigenem Ziel.
Reels bringen Reichweite und Sichtbarkeit. Verkauft wird über Storys und Direktnachrichten. Der Link-Sticker ist dort die Brücke zur Handlung.
Den konkreten Nutzen statt „Link", zum Beispiel „Hol dir die Checkliste" oder „Buch dein Gespräch".
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026