Kurz gesagt: Ein Repost teilt den öffentlichen Beitrag oder das Reel einer anderen Person auf deinem eigenen Profil, mit automatischer Quellenangabe. Seit 2025 geht das direkt über einen Repost-Button, auf Wunsch mit einem eigenen Kommentar, ganz ohne Screenshot oder Fremd-App. Damit gibst du deinen Followern einen Beitrag mit, den du für relevant hältst, und würdigst zugleich die Person dahinter. Für Coaches ist das ein feiner Weg, um zu kuratieren und Nähe aufzubauen.
Reposten heißt, einen fremden Beitrag weiterzugeben und ihn sichtbar dem Original zuzuordnen – wahlweise unkommentiert oder mit deiner eigenen Reaktion. Bis 2025 ging das nur über Umwege wie Screenshots oder Drittanbieter-Apps. Heute erledigt das ein eigener Button, und Instagram nennt die Urheberin automatisch, sauber und ohne Qualitätsverlust.
Der Button sieht aus wie zwei Pfeile, die eine Schleife bilden, und sitzt unter dem Beitrag zwischen dem Kommentar- und dem Senden-Symbol. So gehst du vor:
Der Beitrag erscheint danach im Feed deiner Follower, gekennzeichnet als Repost von dir, und wird im „Reposts"-Tab deines Profils gesammelt. Reposten kannst du mit einem öffentlichen Profil und einem Creator- oder Business-Konto; nur Beiträge öffentlicher Konten lassen sich auf diese Weise teilen. Ob deine eigenen Beiträge von anderen gerepostet werden dürfen, steuerst du in den Einstellungen unter „Teilen und weiterverwenden".
Beim einfachen Repost gibst du den Beitrag unverändert weiter, mit automatischer Nennung des Urhebers. Beim Repost mit Kommentar fügst du eine kurze Notiz hinzu, die als kleine Sprechblase auf dem Beitrag erscheint. So wird sofort klar, warum du teilst – als Reaktion, Einordnung oder ergänzender Gedanke. Funktional ist beides gleich: In beiden Fällen landet der Beitrag im Feed deiner Follower und im Reposts-Tab, und in beiden Fällen bleibt die Urheberin genannt.
Ja. Nutzt du den nativen Repost-Button, wird die ursprüngliche Person automatisch benachrichtigt und als Urheber genannt – anders als früher beim Teilen per Screenshot, wo du selbst auf die Quelle hinweisen musstest. Aufrufe, Likes und Speicherungen laufen weiter auf das Original ein. Für die Person, deren Beitrag du teilst, ist ein Repost damit fast immer ein Gewinn.
Ein Repost ist mehr als bequemes Teilen. Er ist ein Signal an deine Follower: Ich halte diesen Beitrag für relevant. Damit würdigst du die Person dahinter und gibst deinem Publikum etwas mit, das du selbst vielleicht gar nicht erstellen würdest, weil es nicht zu deiner Expertise gehört. Mit einem eigenen Kommentar machst du mehr daraus: Du reagierst, ordnest ein oder ergänzt einen Gedanken, und aus geteiltem Content wird ein kleiner eigener Beitrag.
Besonders schön ist der Repost, um Vertrauen aufzubauen. Wenn du mit jemandem zusammenarbeiten möchtest, den du noch nicht persönlich kennst, ist das Teilen eines seiner Beiträge ein freundlicher erster Schritt: sichtbar, wertschätzend und ohne große Ansprache. Für eine spätere Kollaboration ist das oft ein guter Türöffner.
Ein Wort zur Dosierung: Seit 2026 stellt Instagram eigenständige Inhalte in den Vordergrund. Konten, die fast nur fremden Content weitergeben, werden neuen Menschen kaum noch empfohlen; als grobe Linie gelten mehr als rund zehn Reposts in 30 Tagen als kritisch. Nutze Reposts also mit Absicht als Ergänzung – deine Reichweite wächst weiter über eigene Inhalte, die der Instagram-Algorithmus bevorzugt.
Ein Repost teilt den öffentlichen Beitrag oder das Reel einer anderen Person auf deinem Profil, mit automatischer Nennung der Urheberin. Seit 2025 geht das über einen eigenen Button, wahlweise mit eigenem Kommentar.
Beim einfachen Repost gibst du den Beitrag unverändert weiter. Beim Repost mit Kommentar kommt eine kurze Notiz als Sprechblase dazu, die zeigt, warum du teilst. Technisch verhalten sich beide gleich, und in beiden Fällen wird der Urheber genannt.
Ja. Beim nativen Repost-Button wird die ursprüngliche Person automatisch benachrichtigt und als Urheber genannt. Ein manuelles Markieren ist nicht nötig.
Nein. Nur Beiträge und Reels von öffentlichen Konten lassen sich nativ reposten. Inhalte aus privaten Konten sind ausgenommen.
Zu viele Reposts können schaden. Instagram empfiehlt Konten, die überwiegend fremde Inhalte teilen, kaum noch an Nicht-Follower. Als grobe Linie gelten mehr als etwa zehn Reposts in 30 Tagen als kritisch.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026