Kurz gesagt: Angepinnte Beiträge sind bis zu drei Kacheln, die du ganz oben in deinem Profil-Grid festhältst – unabhängig davon, wann du sie gepostet hast. Sie sind das Erste, was neue Besucher sehen, und weil sie oben stehen, bekommen sie meist auch die meiste Sichtbarkeit und das höchste Engagement. Für dich als Coach ist das die wertvollste Fläche auf deinem Profil – nutze sie bewusst zum Verkaufen.
Über das Drei-Punkte-Menü eines Beitrags wählst du „Im Profil anpinnen". Bis zu drei Beiträge oder Reels landen dann oben im Grid, mit einem kleinen Pin-Symbol markiert; der zuletzt angepinnte rutscht nach vorn. Mehr als drei gehen nicht – beim vierten meldet Instagram, dass das Limit erreicht ist. Storys, Live-Videos und Highlights lassen sich nicht anpinnen.
Dein Profil ist deine Landingpage auf Instagram. Wer neu auf dich stößt, entscheidet in Sekunden, ob er bleibt. Weil die angepinnten Kacheln ganz oben sitzen, werden sie öfter gesehen und häufiger gespeichert, kommentiert und geteilt als der Rest deines Grids. Diese drei Plätze sind also kein Deko, sondern dein Schaufenster – und sie sollten das Versprechen deiner Bio einlösen.
Ein bewährter Dreiklang, der wie ein kleiner Verkaufsweg funktioniert:
Angepinnte Beiträge sind kein Denkmal. Verändert sich dein Fokus, dein Angebot oder dein Lead-Magnet, löst du die alte Kachel einfach und pinnst eine neue an. Es lohnt sich, hier regelmäßig zu prüfen, ob die drei noch zu dem passen, wo du gerade stehst.
Maximal drei. Beim Versuch, einen vierten anzupinnen, meldet Instagram, dass das Limit erreicht ist.
Beitrag öffnen, auf das Drei-Punkte-Menü tippen und „Im Profil anpinnen" wählen.
Vorstellung, Angebot und Leadgenerierung – in dieser Reihenfolge ein kleiner Verkaufsweg von „Wer bin ich" über „Was biete ich" zu „Nächster Schritt".
Jederzeit. Alte Kachel lösen, neue anpinnen – gerade wenn sich dein Angebot oder dein Lead-Magnet ändert.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026