
Die meisten Coaches und Selbstständigen kämpfen mit genau diesem Problem: Sie produzieren ständig neuen Content und bekommen trotzdem nicht genügend Anfragen.
Hier ist die bittere Wahrheit: Mehr Content bringt nicht mehr Kunden. Die meisten verbrennen sich aus, weil sie versuchen, wie Creator zu denken – statt wie Unternehmer:innen zu handeln.
Was, wenn ich dir sage, dass es einen besseren Weg gibt?
Stell dir vor, du investierst eine überschaubare Anzahl von Stunden pro Monat – und daraus entstehen 16 hochwertige Inhalte, die über Wochen arbeiten. Kein täglicher Druck. Kein „Was soll ich heute posten?“. Kein schlechtes Gewissen.
Genau das ermöglicht die 1-3-5 Methode von Justin Welsh. Ein System, mit dem der Solopreneur Justin Welsh ein Millionen-Business aufgebaut hat – ohne Team, ohne Burnout, ohne Content-Chaos.
In diesem Beitrag zeige ich dir, wie die Methode funktioniert – und wie du sie für dein Business nutzen kannst.
Bist du bereit?
Dann lass uns loslegen.
Bevor wir in die Methode einsteigen, müssen wir drei hartnäckige Mythen aus dem Weg räumen. Mythen, die dich wahrscheinlich gerade ausbrennen lassen.
Das ist die Instagram-Logik. Und sie funktioniert vielleicht für 22-jährige Lifestyle-Influencer mit Kooperationsverträgen. Aber nicht für dich.
Du bist Coach. Beraterin. Expertin. Deine Kunden kaufen keine schnellen Tipps – sie kaufen Klarheit, Struktur und Ergebnisse. Die bekommst du nicht durch täglich drei Reels, sondern durch durchdachten, substanziellen Content, der deine Expertise zeigt.
"In meiner Arbeit erlebe ich es immer wieder: Große Reichweite bedeutet nicht automatisch volle Auftragsbücher. Manche Coaches haben Tausende Follower und wenig Umsatz, während Berater:innen mit kleinerem Netzwerk ausgebucht sind. Ein entscheidender Faktor dabei: gezielte, strategische und wiederkehrende Posts statt hektischer Zufallsinhalte.
Nein. Das ist Quatsch.
Du hast drei bis fünf Kernthemen, in denen du Expertin bist. Mehr brauchst du nicht. Das Problem ist nicht, dass dir die Themen ausgehen – das Problem ist, dass du denkst, du müsstest jedes Mal etwas komplett Neues sagen.
Hier ist die Realität: Deine Zielgruppe scrollt. Sie vergisst 90 % von dem, was du postest. Selbst wenn du dieselbe Erkenntnis dreimal in drei verschiedenen Formaten teilst – die meisten sehen es nur einmal. Und das ist ok.
Ja, wobei ich lieber "effizient“ als faul nutzen würde. Repurposing ist professionelles Marketing.
Du würdest auch nicht jedes Mal einen komplett neuen Vortrag schreiben, wenn du dreimal zum selben Thema sprichst. Du hast ein solides Kern-Framework – und passt es an dein Publikum und das gewünschte Format an.
Genau so funktioniert Content Recycling. Du nimmst eine starke Idee – und machst sie für unterschiedliche Kontexte zugänglich. Mal als Text, mal als Video, mal als Grafik. Mal auf LinkedIn, mal im Newsletter. Verschiedene Menschen lernen unterschiedlich. Verschiedene Formate erreichen verschiedene Zielgruppen.
Die Wahrheit: Konsistenz schlägt Quantität. Immer.
Eine Studie von Content Marketing Institute zeigt: Durchschnittliche Creator halten sechs Monate durch – dann kommt der Burnout. Nicht weil ihnen die Themen ausgehen, sondern weil das System nicht stimmt.
Was, wenn du stattdessen ein System hättest, das weniger Arbeit macht und mehr Ergebnisse bringt?
Genau das ist die 1-3-5 Methode.
Bevor ich dir die Methode erkläre, lass mich kurz erklären, warum ich hier Justin Welsh ins Spiel bringe.
Justin Welsh ist kein Marketing-Guru, der dir erzählt, wie du über Nacht viral gehst. Er ist Solopreneur – wie du. Er hat ein Millionen-Business aufgebaut, ohne Team, ohne Investoren, und ohne 60-Stunden-Wochen.
Sein Ansatz: Weniger arbeiten, klüger skalieren, Systeme bauen.
Er arbeitet typischerweise etwa 2 bis 4 Stunden pro Tag. Sein Fokus liegt auf Deep Work – tiefgründige Arbeit wie das Schreiben von Inhalten und das Erstellen von Kursen. Überflüssige Meetings? Vermeidet er konsequent. Sein typischer Tag: frühes Aufstehen, Lesen, Sport, Zeit mit seiner Frau und fokussierte Arbeitsphasen – oft nur wenige Stunden.
Nach einer Phase des Burnouts im Angestelltenverhältnis hat er sein Arbeitsleben radikal umgestaltet. Er plant bewusst „rückwärts": Erst definiert er das Leben, das er führen möchte – dann baut er das Geschäft, das dieses Leben unterstützt.
Keine Podcasts, bei denen er Gast ist. Keine aufwendigen Launches. Keine ständigen Webinare. Stattdessen: Content, der arbeitet, während er schläft.
Seine Content-Strategie basiert auf der 1-3-5 Methode – ein System, mit dem er aus einem einzigen Pillar-Content 16 wiederverwendbare Assets generiert. Diese Assets bringen ihm Leads, Sichtbarkeit und Umsatz – Woche für Woche, Monat für Monat.
Warum ist das für dich relevant?
Weil du wahrscheinlich auch keine Lust hast, dein Leben dem Content-Hamsterrad zu opfern. Du willst ein profitables Business, das dir Freiheit gibt – nicht eines, das dich auffrisst.
Justin Welsh zeigt, dass das möglich ist. Nicht durch „mehr machen" – sondern durch klare Systeme und strategisches Recycling.
Die 1-3-5 Methode ist erschreckend einfach. Und genau deshalb funktioniert sie.
Hier ist die Formel:
1 Pillar-Content + 3 Kern-Ideen × 5 Micro-Formate = 16 Content-Stücke
Lass uns das auseinandernehmen.
Ein Pillar-Content ist ein substanzieller Inhalt, der ein Thema umfassend behandelt. Das kann sein:
Der Pillar-Content ist dein Fundament. Er zeigt deine Expertise, liefert echten Wert und dient gleichzeitig als Content-Bank für alles, was danach kommt.
Beispiel: Du schreibst einen Artikel mit dem Titel „Warum LinkedIn-Sichtbarkeit nichts mit täglichem Posten zu tun hat“. Darin erklärst du dein Framework, teilst Praxisbeispiele und gibst konkrete Handlungsschritte.
Das ist dein Pillar-Content. Einmal erstellt – mehrfach nutzbar.
Aus diesem Pillar-Content ziehst du jetzt drei zentrale Erkenntnisse heraus. Nicht fünf, nicht zehn – drei.
Warum? Weil das die richtige Balance ist zwischen Tiefe und Effizienz.
Zu wenige Ideen (nur eine oder zwei) nutzen das Potenzial deines Pillar-Contents nicht aus. Zu viele Ideen (fünf oder mehr) verwässern die Botschaft und machen das System zu komplex.
Drei Kern-Ideen sind klar, merkbar und umsetzbar.
Beispiel:
Diese drei Ideen sind eigenständig stark genug, um jeweils fünf verschiedene Content-Formate zu füllen.
Aus jeder der drei Kern-Ideen erstellst du fünf verschiedene Formate:
Das ergibt 3 × 5 = 15 Micro-Content-Pieces – plus dein 1 Pillar-Content = 16 Assets insgesamt.
Stell dir vor, du bist Business-Coach und dein Pillar-Content heißt: „Warum dein Angebot nicht am Preis scheitert – sondern an der Positionierung“
Kern-Idee 1: „Die meisten Coaches senken ihre Preise, weil sie denken, sie seien zu teuer – dabei ist das Problem, dass ihr Angebot nicht klar ist“
Daraus machst du:
Kern-Idee 2 und 3 funktionieren genauso – jeweils fünf Formate.
Am Ende hast du 16 hochwertige Content-Pieces, die alle aus einer einzigen Recherche, einem einzigen Denkprozess stammen.
Das ist Content Recycling in Perfektion.
Hier ist die genaue Anleitung, wie du die 1-3-5 Methode für dein Business umsetzt.
Was macht einen guten Pillar-Content aus?
Ein starker Pillar-Content beantwortet eine zentrale Frage deiner Zielgruppe. Nicht oberflächlich – substanziell.
Er sollte:
Wie findest du das richtige Thema?
Frag dich:
Wenn du schon länger arbeitest, hast du wahrscheinlich drei bis fünf dieser Themen im Kopf. Wähle eines. Nicht drei. Eines.
Zeitaufwand: 3-4 Stunden (inklusive Recherche, Schreiben, Editieren)
KI-Tipp: Nutze Claude oder ChatGPT als Sparring-Partner, aber schreib in deiner eigenen Stimme. KI kann dir helfen, Struktur zu schaffen – aber die Beispiele, die Perspektive, die Sprache müssen von dir kommen.
Jetzt liest du deinen Pillar-Content durch und fragst dich: Was sind die drei stärksten Erkenntnisse?
Nicht die Details. Nicht die Übergänge. Die drei Kernbotschaften, die alleine stehen können.
Tipp: Wenn du jemandem in 30 Sekunden erklären müsstest, was in deinem Artikel steht – welche drei Sätze würdest du sagen?
Diese drei Sätze sollten selbsterklärend, merkbar und teilbar sein.
Zeitaufwand: 20-30 Minuten
Jetzt nimmst du Kern-Idee 1 und erstellst daraus zwei verschiedene LinkedIn-Posts.
Post 1: Direkte Perspektive
Formuliere die Erkenntnis klar und direkt. Keine Story, keine Umwege – einfach die Botschaft.
Beispiel:
Mehr Content bringt nicht mehr Kunden.
Ich sehe das jede Woche in Beratungsgesprächen: Coaches, die täglich posten. Drei Reels pro Woche. Fünf LinkedIn-Posts. Ständig aktiv.
Und trotzdem keine Anfragen.
Warum?
Weil Quantität nicht Klarheit ersetzt. Deine potenziellen Kund:innen brauchen nicht mehr Content von dir – sie brauchen den RICHTIGEN Content. Content, der zeigt, dass du ihr Problem verstehst. Content, der eine klare Lösung bietet.
Nicht zehn schnelle Tipps – sondern EIN durchdachter Gedanke.
Das ist der Unterschied zwischen sichtbar sein und relevant sein.
Post 2: Story-Variante
Jetzt nimmst du dieselbe Kern-Idee – aber erzählst sie über eine konkrete Situation.
Beispiel:
„Nicole, ich mache doch alles richtig – warum kauft niemand?“
Letzte Woche saß mir eine Kundin mit genau dieser Frage gegenüber. Seit Monaten postet sie nahezu täglich. LinkedIn, Instagram, manchmal sogar TikTok.
Ich hab ihr drei ihrer letzten Posts gezeigt. Generische Motivationssprüche. Austauschbare Tipps. Nichts, was ihre Expertise zeigt. Nichts, was ein Problem löst.
Dann haben wir die Struktur überarbeitet und neue Postings geschrieben. Klar. Konkret. Mit echter Perspektive.
Drei Tage später: Erste Anfrage.
Mehr Content bringt nicht mehr Kunden. Der RICHTIGE Content schon.
Siehst du den Unterschied?
Gleiche Botschaft – zwei völlig verschiedene Formate. Der erste ist analytisch. Der zweite ist erzählend. Beide funktionieren – für unterschiedliche Leser.
Zeitaufwand pro Post: 15-20 Minuten = 30-40 Minuten für beide
Du nimmst dieselbe Kern-Idee – und machst daraus ein 30-60 Sekunden Reel oder YouTube Short.
Zwei Varianten:
Variante A: Talking Head (du sprichst direkt in die Kamera)
Variante B: On-Screen-Text (Text auf Video, du im Hintergrund oder B-Roll)
Tools:
Zeitaufwand: 30-45 Minuten (inklusive Aufnahme, Schnitt, Export)
Carousels funktionieren hervorragend auf LinkedIn und Instagram – weil sie Wischgesten auslösen und damit die Verweildauer erhöhen.
Struktur eines starken Carousels:
Beispiel für Kern-Idee 1:
Design-Tipps:
Zeitaufwand: 20-30 Minuten
Polls sind Engagement-Booster. Sie sind niedrigschwellig, machen Spaß und bringen dir gleichzeitig wertvolle Insights.
Beispiel für Kern-Idee 1:
Umfrage: Wie oft postest du aktuell auf LinkedIn?
🔹 Täglich
🔹 3-4x pro Woche
🔹 1x pro Woche
🔹 Unregelmäßig / gar nicht
Ich bin gespannt auf eure Antworten – weil ich eine These habe: Die meisten, die täglich posten, sind erschöpft. Und die meisten, die 1x pro Woche posten, sind zufriedener.
Stimmt das? Lass mich wissen, wie's bei dir ist.
Warum das funktioniert:
Zeitaufwand: 5-10 Minuten
Du hast jetzt aus Kern-Idee 1 fünf verschiedene Formate erstellt:
Gesamtaufwand: ca. 2-2,5 Stunden
Jetzt wiederholst du das Ganze für Kern-Idee 2 und Kern-Idee 3.
Am Ende hast du:
= 16 Content-Assets
Und das Beste: Du kannst sie über 4-6 Wochen verteilen. Kein täglicher Druck. Kein „Was soll ich heute posten?“. Einfach System.
Lass uns ehrlich sein: Zeit ist dein knappestes Gut.
Du führst ein Business. Du hast Kund:innen. Du hast ein Leben. Content-Erstellung darf nicht dein Vollzeitjob werden.
Deshalb ist die 1-3-5 Methode so genial – weil sie planbar und batchbar ist.
Hier ist der tatsächliche Zeitaufwand für 16 Content-Assets:
| Aktivität | Zeitaufwand |
|---|---|
| Pillar-Content erstellen | 3-4 Stunden |
| 3 Kern-Ideen identifizieren | 20-30 Minuten |
| 6 geschriebene Posts | 1,5-2 Stunden |
| 3 Videos | 1,5-2 Stunden |
| 3 Carousels | 1-1,5 Stunden |
| 3 Polls | 20-30 Minuten |
| GESAMT | 7-10 Stunden |
Das klingt nach viel? Lass uns das in Perspektive setzen.
Wenn du täglich postest:
Mit der 1-3-5 Methode:
Du sparst 50-60 % deiner Content-Zeit – und bekommst bessere Ergebnisse, weil dein Content durchdachter ist.
1. Batching
Stell dir einen festen Tag im Monat frei – z. B. den ersten Freitag. An diesem Tag machst du nichts anderes als Content-Erstellung.
Vorteil: Du kommst in den Flow. Du musst nicht jedes Mal neu anfangen.
2. Templates nutzen
Erstelle dir Vorlagen für:
Das spart dir Entscheidungsmüdigkeit.
3. KI strategisch einsetzen
Nutze Claude oder ChatGPT für:
ABER: Lass die KI nicht für dich schreiben. Nutze sie als Sparring-Partner, nicht als Ghostwriter. Jedenfalls nicht, wenn sie nicht auf deine Tonalität trainiert ist.
Die 1-3-5 Methode ist einfach – aber es gibt vier klassische Fehler, die ich immer wieder sehe.
Das Problem:
Du schreibst einen Pillar-Content – und kopierst dann einfach Absätze daraus in LinkedIn-Posts.
Warum das nicht funktioniert:
Ein Blogartikel hat eine andere Struktur als ein Social-Media-Post. Blog = ausführlich, argumentierend, in die Tiefe gehend. LinkedIn-Post = kurz, klar, emotional packend.
Die Lösung:
Nimm die Kern-Idee – und formuliere sie neu. Nicht kürzen. Neu denken.
Das Problem:
Du liest deinen Pillar-Content und denkst: „Oh, da sind sechs starke Ideen!“ Also versuchst du, aus allen sechs Ideen Micro-Content zu machen.
Warum das nicht funktioniert:
Zu viele Ideen = Überforderung. Du verlierst den Fokus. Und am Ende machst du gar nichts.
Die Lösung:
Limitiere dich bewusst auf drei Kern-Ideen. Nicht vier. Nicht fünf. Drei.
Die restlichen Ideen hebst du dir auf – für den nächsten Pillar-Content.
Das Problem:
Du erstellst 16 Content-Pieces – und veröffentlichst sie. Aber du trackst nicht, was funktioniert.
Warum das ein Problem ist:
Ohne Daten weißt du nicht, welche Formate bei deiner Zielgruppe ankommen. Du verschwendest Zeit mit Formaten, die nicht funktionieren – und machst zu wenig von dem, was wirkt.
Die Lösung:
Tracke drei Metriken:
Wichtig: Vergleiche nicht Äpfel mit Birnen. Ein Video wird immer andere Zahlen haben als ein Text-Post. Vergleiche Video mit Video, Post mit Post.
Nach 4-6 Wochen siehst du Muster:
Dann optimierst du: Mehr von dem, was funktioniert. Weniger von dem, was nicht funktioniert.
Das Problem:
Du erstellst 16 Content-Pieces – und postest dann… unregelmäßig. Mal zweimal die Woche. Dann drei Wochen nichts. Dann wieder vier Posts in zwei Tagen.
Warum das schadet:
Algorithmen belohnen Konsistenz. Und deine Zielgruppe auch. Wenn du unregelmäßig postest, vergessen Leute, dass es dich gibt.
Die Lösung:
Plane einen festen Rhythmus – und halte dich daran.
Beispiel:
Das sind drei Posts pro Woche – das schaffst du easy mit der 1-3-5 Methode.
Nutze ein Scheduling-Tool (Publer, Buffer), damit du nicht jeden Tag manuell posten musst.
Hier ist deine Checkliste – alles, was du brauchst, um die 1-3-5 Methode umzusetzen.
Google Tabelle (kostenlos)
Einfach, übersichtlich, völlig ausreichend.
Spalten:
Notion (kostenlos / Premium)
Wenn du gerne visuell arbeitest. Templates verfügbar.
ClickUp* (kostenlos / Premium)
Wenn du komplexere Workflows brauchst (z. B. mit Team).
Canva (kostenlos / Pro)
DER Standard für Carousels, Grafiken, einfache Videos.
Tipp: Nutze die LinkedIn Carousel Templates – spart Zeit.
CapCut (kostenlos)
Intuitiv, schnell, professionelle Ergebnisse. Perfekt für Reels und Shorts.
Descript (kostenpflichtig)
Wenn du viel schneidest. Transkription inklusive.
InShot (kostenlos / Premium)
Alternative zu CapCut. Ebenfalls gut.
Publer (kostenlos / Premium)
LinkedIn, Instagram, Facebook – alles in einem. Günstig. Zuverlässig.
Claude (kostenlos / Pro)
Mein persönlicher Favorit. Besser in längeren Texten, natürlicherer Schreibstil.
ChatGPT (kostenlos / Plus)
Ebenfalls sehr gut. Schneller bei kurzen Prompts.
Tipp: Eine komplette Aufstellung meiner Tools findest du hier.
Wichtig: Nutze KI als Sparring-Partner, nicht als Ghostwriter. Deine Stimme muss spürbar bleiben.
Die 1-3-5 Methode von Justin Welsh ist kein Hack. Es ist ein System.
Ein System, das dir zeigt, wie du mit wenigen Stunden pro Monat Content erstellen kannst, der 4-6 Wochen arbeitet. Kein täglicher Druck. Kein „Was soll ich heute posten?“. Kein schlechtes Gewissen. Und voller Fokus auf Dinge, die zu deinem Kerngeschäft gehören.
Stattdessen: Klarheit. Struktur. Ergebnisse.
Du erstellst einen substanziellen Pillar-Content. Du ziehst drei starke Kern-Ideen heraus. Du verwandelst jede Idee in fünf verschiedene Formate. Du hast 16 Content-Stücke, die deine Expertise zeigen, Vertrauen aufbauen und Leads generieren.
Und das Beste: Du hast wieder Zeit für das, was wirklich zählt – dein Business, deine Kund:innen, dein Leben.
Wenn du die 1-3-5 Methode umsetzen willst – aber nicht weißt, wie du auf LinkedIn sichtbar wirst, ohne dich zu verbiegen – lass uns sprechen.
In meinem LinkedIn-Coaching arbeiten wir an deiner Strategie:
Kein „poste täglich“-Druck. Keine Instagram-Guru-Floskeln. Sondern: Klare Strategie. Deine Stimme. Messbare Ergebnisse.
Mehr zum LinkedIn-CoachingUnd jetzt: Leg los.
Nimm dir einen halben Tag. Schreib deinen ersten Pillar-Content. Zieh drei Kern-Ideen raus. Erstell die ersten fünf Formate.
Und schau zu, wie sich dein Content-Chaos in ein funktionierendes System verwandelt.