Die 1-3-5 Methode für LinkedIn: Wie Du konsistent postest, ohne auszubrennen

Die 1-3-5 Methode für LinkedIn: Wie Du konsistent postest, ohne auszubrennen

LinkedIn ist der beste Ort für B2B-Coaches, Berater*innen und Dienstleister*innen. Die meisten LinkedIn-Nutzer suchen nach Lösungen. Sie haben Budgets und sie treffen Entscheidungen.

Aber die meisten Coaches posten inkonsistent. Mal dreimal die Woche. Dann vier Wochen nichts. Dann wieder ein Motivationsspruch. Und dann geben sie frustriert auf, weil „LinkedIn einfach nicht funktioniert“.

Hier ist die Wahrheit: LinkedIn funktioniert – aber nur, wenn du dem Algorithmus gibst, was er will.

Und was will er? Konsistenz. Qualität. Engagement.

Nutze die 1-3-5 Methode, um 3-5x pro Woche auf LinkedIn zu posten – ohne neue Ideen zu entwickeln, ohne auszubrennen, ohne dass es sich wie Arbeit anfühlt. In diesem Artikel erfährst du, wie das funktioniert.

Bist du bereit?

Dann lass uns loslegen.

Warum LinkedIn-Konsistenz so wichtig ist

Lass uns ehrlich draufschauen: Warum scheitern die meisten auf LinkedIn?

Nicht, weil sie schlechten Content produzieren. Sondern weil sie unregelmäßig produzieren.

Der LinkedIn-Algorithmus belohnt Konsistenz

Der LinkedIn-Algorithmus hat sich 2025 massiv verändert. Und eine der wichtigsten Änderungen: Er bevorzugt Accounts, die regelmäßig posten.

Hier ist, was aktuell passiert, wenn du postest:

  1. Erste 60 Minuten (Golden Hour): LinkedIn zeigt deinen Post einem kleinen Teil deines Netzwerks. Wenn dieser Teil gut reagiert (Likes, Kommentare, Shares, Speichern), geht es weiter.
  2. 1-2 Stunden danach: LinkedIn testet, ob der Post auch bei anderen gut ankommt. Mehr Engagement = mehr Reichweite.
  3. Nach 2+ Stunden: Wenn der Post gut performt, zeigt LinkedIn ihn auch Kontakten zweiten und dritten Grades.

Wichtig: Posts, die in den ersten 30-60 Minuten starkes Engagement bekommen, erreichen deutlich mehr Reichweite als Posts ohne frühes Engagement. Die ersten 60-90 Minuten bestimmen bis zu 70% deines finalen Erfolgs.

Und jetzt kommt der Clou: Regelmäßige Poster bekommen einen Vertrauensbonus.

Wenn du 3 bis 5x pro Woche Inhalte veröffentlichst, erkennt der Algorithmus dich als „aktiven Content Creator“ – und gibt deinen Posts von Anfang an mehr Reichweite.

Wichtig zu verstehen (Update 2025/2026): Der LinkedIn-Algorithmus hat sich massiv verschoben. Weg von „Recency“ (neueste Posts zuerst) hin zu „Relevanz“ (beste Posts für dich). Das heißt: LinkedIn zeigt dir auch Posts, die 2-3 Wochen alt sind – wenn sie für dich relevant sind. Qualität hat jetzt eine längere Halbwertszeit als früher. Das bedeutet: Ein gut gemachter Post kann auch Wochen später noch Reichweite bringen. Aber es bedeutet auch: Du konkurrierst nicht mehr nur mit „heute“, sondern mit „den letzten 3 Wochen“.

Das Problem: „Wie poste ich regelmäßig, ohne neue Ideen zu haben?“

Genau hier scheitern die meisten.

Sie denken: „Wenn ich 3x pro Woche posten soll, benötige ich 3 neue Ideen pro Woche. Das sind 12 Ideen im Monat. 144 Ideen im Jahr. Wie soll ich das schaffen?“

Hinweis: Aktuelle Daten zeigen: Leute, die 7+ Beiträge pro Woche veröffentlichen, sehen ihre durchschnittliche Reichweite pro Post um 27% sinken. Warum? Weil mehr Posts ≠ mehr Reichweite. Mehr Posts = verwässerte Signale. Der Algorithmus bestraft inhaltliche Inkonsistenz und „Content-Spam“.

Die Antwort: Du brauchst keine 144 Ideen. Du brauchst 12 Ideen – und ein System, um sie zu recyceln.

Die Lösung: 1-3-5 Methode + LinkedIn-Strategie

Mit der 1-3-5 Methode erstellst du:

  • 1 Pillar-Content pro Monat (ein ausführlicher Artikel, Newsletter oder Langform-Post)
  • Daraus ziehst du 3 Kern-Ideen
  • Jede Kern-Idee wird in 5 verschiedene Formate verwandelt

Ergebnis: 1 + (3 × 5) = 16 Posts pro Monat

Das heißt: Du schreibst einmal im Monat einen substanziellen Artikel – und hast Content für 4 Wochen.

Kein tägliches „Was soll ich heute posten?“. Sondern: System. Struktur. Ergebnisse.

LinkedIn-spezifische Pillar-Content-Ideen

Nicht jeder Pillar-Content funktioniert gleich gut auf LinkedIn. LinkedIn ist nicht wie Instagram. Motivationssprüche und generische Tipps gehen unter.

Was funktioniert auf LinkedIn?

Idee 1: „Was ich gelernt habe“

Was ist das? Du teilst eine Lektion, die du aus einem Fehler, einem Projekt oder einer Erfahrung gelernt hast.

Beispiel: „3 Dinge, die ich gelernt habe, nachdem ich meinen ersten Kurs gelauncht habe – und niemand gekauft hat“

Warum funktioniert das? Weil es ehrlich ist. Menschen auf LinkedIn schätzen Transparenz. Niemand will den x-ten „Ich habe 100k verdient“-Post lesen. Aber „Ich habe versagt – und das habe ich daraus gelernt“? Das ist wertvoll.

Idee 2: Brancheninsights

Was ist das? Du teilst deine Perspektive zu einem aktuellen Trend oder einer Entwicklung in deiner Branche.

Beispiel: „Alle sagen, du musst auf TikTok sein. Hier ist der Grund, warum das für B2B-Coaches Unsinn ist.“

Warum funktioniert das? Weil es Haltung zeigt. LinkedIn belohnt Expertise. Und Expertise zeigst du nicht durch „10 Tipps“, sondern durch fundierte Meinungen.

Idee 3: Persönliche Einblicke

Was ist das? Du erzählst eine persönliche Geschichte, die mit deinem Business zu tun hat.

Beispiel: „Vor 3 Jahren habe ich meinen Corporate-Job gekündigt. Heute arbeite ich 4 Stunden am Tag und verdiene mehr. Hier ist, was ich anders gemacht habe.“

Warum funktioniert das? Menschen kaufen von Menschen, nicht von Logos. Persönliche Geschichten bauen Verbindung auf.

Idee 4: Unpopuläre Meinung

Was ist das? Du stellst eine gängige Meinung infrage.

Beispiel: „Unpopuläre Meinung: Du solltest NICHT täglich auf LinkedIn posten.“

Warum funktioniert das? Kontroverses lädt zur Diskussion ein. Und Diskussionen = Kommentare = Algorithmus-Boost.

Idee 5: Quick Wins

Was ist das? Du gibst konkrete, umsetzbare Tipps.

Beispiel: „Wie du in 30 Minuten einen LinkedIn-Post schreibst, der tatsächlich gelesen wird – Schritt für Schritt“

Warum funktioniert das? Weil es praktisch ist. LinkedIn-NutzerInnen wollen nicht nur inspiriert werden – sie wollen Lösungen.

Die 5 LinkedIn-Formate für 1-3-5

Okay, lass es uns konkreter machen. Du hast deinen Pillar-Content. Du hast 3 Kern-Ideen identifiziert. Und jetzt verwandelst du jede Kern-Idee in 5 verschiedene LinkedIn-Formate.

Hier sind die Formate, die  aktuell auf LinkedIn am besten funktionieren:

Format 1: Short-Form Text Post (150-300 Wörter)

Was ist das? Ein kurzer, knackiger Post mit einer klaren Botschaft.

Struktur:

  • Hook (erste Zeile – scrollstoppend)
  • Hauptgedanke (2-4 Absätze)
  • Abschluss (Frage oder Call-to-Action)

Beispiel:

Mehr Content bringt nicht mehr Kunden.

Ich sehe das jede Woche: Coaches, die täglich posten. Und trotzdem keine Anfragen.

Warum? Weil Quantität nicht Klarheit ersetzt.

Was wirklich funktioniert: ein durchdachter Post pro Woche. Mit echter Perspektive. Ohne generische Tipps.

Wie siehst du das?

Zeitaufwand: 15-20 Minuten

Format 2: Long-Form Artikel (1.000+ Wörter)

Was ist das? Ein ausführlicher Artikel, den du direkt auf LinkedIn veröffentlichst (LinkedIn-Newsletter oder Artikel-Feature).

Wann nutzen? Wenn du ein Thema tiefgehend behandeln willst. LinkedIn belohnt längere Posts – wenn sie gut sind. Und Artikel werden in Suchmaschinen indexiert, auch KI-Suchmaschinen greifen inzwischen verstärkt auf LinkedIn zurück.

Wichtig: Laut aktuellen Daten ist der Sweet Spot für LinkedIn-Posts bei 800-1.000 Zeichen. Aber Artikel (1.500+ Wörter) haben eine längere „Halbwertszeit“ – sie werden auch Wochen später noch gefunden.

Zeitaufwand: 2-3 Stunden (aber das ist dein Pillar-Content – der Rest ist Recycling)

Format 3: Dokumenten-Post (5-10 Slides)

Was ist das? Ein PDF mit mehreren Slides, das direkt auf LinkedIn hochgeladen wird – ähnlich wie ein Carousel, aber als Dokument.

Warum funktioniert das? Dokumente hatten 2025 die beste Performance auf LinkedIn. Sie erzeugen mehr Engagement als reine Text-Posts und werden vom Algorithmus aktuell bevorzugt.

Daten: Dokumente performen aktuell deutlich besser als reine Text-Posts – verschiedene Analysen sprechen von 1,5 bis 3 × höherem Engagement. Wichtig: Das gilt vor allem für B2B-Content mit echtem Mehrwert, nicht für generische Motivations-Slides.

Struktur:

  • Slide 1: Hook (Problem oder provokante These)
  • Slides 2-8: Schritte, Tipps oder Erkenntnisse
  • Slide 9-10: Fazit + Call-to-Action

Design-Tipp: Design-Tipp: 25-50 Wörter pro Slide. Nicht mehr. Nutze Canva-Templates für LinkedIn Carousels – die funktionieren auch für PDFs.

Zeitaufwand: 30-45 Minuten

Format 4: Video Post (30-90 Sekunden)

Was ist das? Ein kurzes Video, das du direkt auf LinkedIn hochlädst (kein YouTube-Link!).

Wichtig: Native Videos (direkt auf LinkedIn hochgeladen) performen spürbar besser als externe Links. LinkedIn will User auf der Plattform halten – externe Links werden im Algorithmus benachteiligt.

Zwei Varianten:

  • Talking Head: Du sprichst direkt in die Kamera
  • On-Screen-Text: Text auf Video + B-Roll im Hintergrund

Zeitaufwand: 30-60 Minuten (inklusive Aufnahme + Schnitt)

Format 5: Poll Post (Engagement-Magnet)

Was ist das? Eine Umfrage mit 2-4 Antwortoptionen.

Warum funktioniert das? Polls sind niedrigschwellig. Menschen klicken gerne. Und jeder Klick = Engagement = Algorithmus-Signal.

Beispiel:

Wie oft postest du aktuell auf LinkedIn?
  • Täglich
  • 3-4x pro Woche
  • 1x pro Woche
  • Unregelmäßig / gar nicht

Ich bin gespannt – weil ich eine These habe: Die meisten, die täglich posten, sind erschöpft. Was denkst du?

Zeitaufwand: 10 Minuten

Der LinkedIn-Posting-Kalender

Jetzt hast du 16 Posts. Aber wann postest du was?

Die optimale Posting-Frequenz für LinkedIn

Laut aktuellen Daten ist die ideale Frequenz:

  • Für Personal Brands: 3-5 Posts pro Woche
  • Für Company Pages: 3-5 Posts pro Woche

Wichtig: Der LinkedIn-Algorithmus pusht in der Regel nur einen Post pro Account innerhalb von 24 Stunden richtig stark. Wenn du mehrmals täglich postest, kannibalisieren sich deine Posts gegenseitig – der zweite Post bekommt deutlich weniger initiale Reichweite. Optimal: 1 Post pro Tag, besser noch 3-5 Posts pro Woche mit Abstand.

Wochenstruktur: Welcher Post an welchem Tag?

Hier ist eine bewährte Struktur für 4 Posts pro Woche:

Tag Format Warum?
Montag Short-Form Text Post Leichter Einstieg in die Woche, hohe Engagement-Rate am Montag Morgen
Mittwoch Carousel oder Video Mitte der Woche, Menschen sind aktiv, visueller Content performed gut
Donnerstag Poll oder Frage-Post Donnerstag hat die höchste Engagement-Rate auf LinkedIn
Samstag Long-Form Article oder Story-Post Weniger Posts am Wochenende = weniger Konkurrenz, Menschen haben mehr Zeit zum Lesen

Timing: Beste Posting-Zeiten

Laut aktuellen Daten:

  • Beste Tage: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag
  • Beste Uhrzeiten (allgemeine Richtwerte):
    • 8-10 Uhr morgens (Start des Arbeitstags)
    • 12-14 Uhr (Mittagspause)
    • 15-17 Uhr (Nachmittag)

Aber Achtung: Diese Zeiten sind globale Durchschnittswerte. Deine optimalen Posting-Zeiten hängen von deiner spezifischen Zielgruppe ab. Teste 4-6 Wochen lang unterschiedliche Zeiten und schau in deinen LinkedIn-Analytics, wann deine Posts am besten performen. Manche Zielgruppen sind morgens aktiv, andere abends.

Wichtig: Die ersten 60-90 Minuten nach dem Posten sind entscheidend. Du solltest in dieser Zeit verfügbar sein, um auf Kommentare zu antworten. Posts, bei denen der Autor in den ersten 30 Minuten antwortet, bekommen deutlich mehr Folge-Kommentare und spürbar höhere Reichweite. Das signalisiert dem Algorithmus: „Hier passiert echte Diskussion“.

Batching-Strategie: Wie du eine Woche Content in 2 Stunden erstellst

Hier ist der Workflow:

  1. Einmal im Monat (3-4 Stunden): Schreibe deinen Pillar-Content
  2. Direkt danach (30 Minuten): Ziehe 3 Kern-Ideen heraus
  3. Jeden Sonntag (2 Stunden): Erstelle die Posts für die kommende Woche:
    • 30 Min: 2 Text-Posts schreiben
    • 45 Min: 1 Dokumenten-Beitrag erstellen
    • 30 Min: 1 Video aufnehmen + schneiden
    • 15 Min: 1 Poll erstellen
  4. Sonntagabend (20 Minuten): Alles in ein Scheduling-Tool laden

Ergebnis: Du hast 4 Posts für die kommende Woche – und musst dich die ganze Woche nicht mehr um Content kümmern.

Tools für Scheduling

  • LinkedIn Native Scheduler: Kostenlos, direkt in LinkedIn integriert, einfach zu nutzen
  • Publer*: Günstig, mehrere Plattformen gleichzeitig, gute Analytics

Achtung: Scheduling heißt nicht "Fire and forget“. Du solltest trotzdem in der ersten Stunde nach dem Posten verfügbar sein, um auf Kommentare zu antworten.

LinkedIn-Engagement-Hacks

Content erstellen ist die halbe Miete. Die andere Hälfte: Engagement erzeugen.

Hier sind vier Hacks, die derzeit funktionieren:

Hack 1: Verwandle Kommentare in Content

Die besten Content-Ideen kommen nicht aus deinem Kopf – sondern aus den Kommentaren unter deinen Posts (oder denen deiner Marktbegleiter)

So funktioniert es:

  1. Du postest: „Warum die meisten auf LinkedIn scheitern“
  2. Jemand kommentiert: „Ich scheitere, weil mir die Zeit fehlt“
  3. Du schreibst nächste Woche einen Post: „Wie du auf LinkedIn mit wenig Zeit erfolgreich bist“

Du nimmst also das, was deine Community beschäftigt – und machst Content daraus. Das ist Zielgruppen-Verständnis in Echtzeit.

Hack 2: Starte Diskussionen (nicht Monologe)

Der LinkedIn-Algorithmus belohnt Kommentare stärker als Likes.

Warum? Weil Kommentare = Dwell Time (Verweildauer). Und Dwell Time ist zur Zeit einer der wichtigsten Ranking-Faktoren.

Wie startest du Diskussionen?

  • Stelle am Ende konkrete Fragen (nicht „Was denkst du?“, sondern „Hast du das auch schon erlebt?“)
  • Nimm eine provokante Position ein (z. B. „Unpopuläre Meinung: LinkedIn-Dokumente sind überbewertet“)
  • Teile eine persönliche Erfahrung und frag: „Kennst du das auch?“

Hack 3: Baue deine Community auf – nicht nur Follower

Follower beeindrucken. Community bringt Umsatz.

Was ist der Unterschied?

  • Follower: Menschen, die dir folgen, aber nicht zwingend mit deinen Inhalten interagieren
  • Community: Menschen, die regelmäßig deine Beiträge kommentieren, teilen und mit dir diskutieren

Wie baust du Community auf?

  1. Antworte auf JEDEN Kommentar. Ja, wirklich. Jeden. Die ersten 30 Minuten sind entscheidend.
  2. Kommentiere andere LinkedIn-Beiträge. Nicht generisch („Toller Post!“), sondern mit echter Perspektive. 
  3. Vernetze dich gezielt. Nicht wahllos Kontaktanfragen senden, sondern mit Menschen, die in deiner Nische sind.

Artikeltipps: LinkedIn für Coaches: Kommentare statt Posts zur Kundengewinnung und Community-Aufbau für Coaches: Warum ich mir jetzt eine aufbaue

Kritische Erkenntnis aus aktuellen Daten: Es reicht NICHT, nur auf deinen eigenen Posts zu kommentieren. Menschen, die vor und nach dem Posten auch bei anderen kommentieren, bekommen 25 bis 35% mehr Reichweite. Warum? Weil der Algorithmus sieht: „Diese Person ist Teil des Ökosystems, nicht nur Sender.“ Investiere mindestens genauso viel Zeit ins Kommentieren bei anderen wie ins Erstellen eigener Posts.

Hack 4: Nutze die Macht von „Save“ und „Repost“

Seit 2025 sind Saves und Reposts die stärksten Ranking-Faktoren.

Warum? Weil sie signalisieren: „Dieser Content ist so wertvoll, dass ich ihn später nochmal lesen will“ (Save) oder „Dieser Content ist so gut, dass ich ihn mit meinem Netzwerk teilen will“ (Repost).

Wie bekommst du mehr Saves?

  • Erstelle umsetzbare Guides („Wie du in 30 Minuten...“)
  • Nutze Dokumente mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen
  • Erwähne am Ende: „Speichere diesen Post, um ihn später umzusetzen“

Fazit: Konsistenz ist ein Skill, den du trainieren kannst

LinkedIn-Konsistenz fühlt sich am Anfang schwer an. Ich weiß das.

Aber hier ist die gute Nachricht: Konsistenz ist kein Talent. Es ist ein System.

Mit der 1-3-5 Methode hast du jetzt ein System, das funktioniert:

  • 1 Pillar-Content pro Monat (3-4 Stunden Arbeit)
  • 3 Kern-Ideen daraus ziehen (30 Minuten)
  • 5 Formate pro Kern-Idee (2 Stunden pro Woche)

= 16 Posts pro Monat

Das heißt: Du investierst ca. 2-3 Stunden pro Woche in LinkedIn – und hast dafür 3-5 professionelle Posts, die deinem Business dienen.

Kein täglicher Druck. Kein „Was soll ich heute posten?“. Sondern: Klarheit. Struktur. Ergebnisse.

Und das Beste: Nach 3 Monaten konsistentem Posten wirst du merken, dass LinkedIn plötzlich funktioniert. Mehr Profilbesuche. Mehr Connection Requests. Mehr Anfragen.

Nicht, weil du viral gegangen bist. Sondern weil du sichtbar geworden bist.

Du willst LinkedIn endlich für dein Business nutzen?

In meinem LinkedIn-Coaching zeige ich dir nicht nur die 1-3-5 Methode – sondern auch, wie du LinkedIn strategisch für dein Business nutzt:

  • Welche Themen positionieren dich als Expert:in in deiner Nische?
  • Wie schreibst du Posts, die nicht nach KI klingen – sondern nach DIR?
  • Wie baust du ein System auf, das zu deinem Leben passt (nicht umgekehrt)?
  • Wie nutzt du LinkedIn, um Kund:innen zu gewinnen – ohne aufdringlich zu sein?

Kein „poste täglich“-Druck. Keine generischen Vorlagen. Sondern: Deine Strategie. Deine Stimme. Messbare Ergebnisse.

Mehr zum LinkedIn-Coaching

Und jetzt: Leg los.

Nimm dir dieses Wochenende 3-4 Stunden. Schreib deinen ersten Pillar-Content. Zieh drei Kern-Ideen raus. Erstell die ersten vier Posts für nächste Woche.

Und dann: Poste. Konsistent. 3-5x pro Woche. Für die nächsten 90 Tage.

Schau zu, was passiert.

Perlen-Content für LinkedIn

🔹 Hol dir jeden Monat frische LinkedIn-Artikel – ohne Stress

Möchtest du regelmäßig leicht umsetzbare Inhalte bekommen, die dir helfen, sichtbar zu werden – ohne Show und ohne Dauer-Posting-Druck?

In meinem Perlen-Content-Newsletter erhältst du jeden Monat:

  • einen zeitlosen Artikel rund um LinkedIn & Content-Marketing
  • praxisnahe Tipps aus meinem Artikelservice
  • Ideen, wie du deine Expertise sichtbar machst – mit Struktur und Substanz

✨ Für Coaches, Beraterinnen & Trainerinnen, die sichtbar werden wollen – auf ihre Weise.

👉 Jetzt kostenlos eintragen & entspannt sichtbar werden